Gesundheitswesen - Dezember 2017
Inhalt
 
Gesundheitsförderung für Menschen mit Behinderung
Übergewichtsprävention
ÖGD
Walkability
Einführung quint-essenz
Strategien Bewegungsförderung
Stadtplanung und Gesundheit
Schule als Lernort für Gesundheit
 
Kontakt & Impressum
Sehr geehrter Herr Garofalo,
 
„Prävention und Gesundheitsförderung“ kann in ganz unterschiedlichen Settings stattfinden. In unserem Buchprogramm finden Sie daher eine breite Auswahl an Interventionen, die von ganz unterschiedlichen Akteuren im Gesundheitswesen erfolgreich umgesetzt werden. Was eine erfolgreiche Übergewichtsprävention im Kindes- und Jugendalter genau ausmacht und wo sich hier Fallstricke verbergen, können Sie umfassend aufbereitet in einer unserer Frühjahrs-Neuerscheinungen nachlesen. Ein noch nicht lange etabliertes Thema zur „Gesundheitsförderung in der Behindertenarbeit“ bietet sich dagegen als leicht zugängliche Winterlektüre an, denn der jüngste Band unserer Kompaktreihe ist gerade frisch erschienen und ermöglicht Ihnen einen schnellen und einfachen Zugang auch als Nicht-Experte.
 
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen besinnliche Weihnachtstage mit viel Zeit zum Lesen und Schmökern und einen gesunden und frohen Übergang ins neue Jahr 2018!
 
Ihr Hogrefe Verlag
Gesundheitsförderung für Menschen mit Behinderung
Geografie der Gesundheit
Grundlagen der Gesundheitsförderung in der stationären Behindertenarbeit
 
Ist eine spezielle Gesundheitsförderung in der Behindertenarbeit notwendig? Die wissenschaftlich fundierten, aktuellen, leicht verständlichen und gut illustrierten Texte bieten jeweils einen ersten Einstieg in ein abgegrenztes Gesundheitsthema. Praxisbezogene Fragen zum Ende jedes Kapitels erlauben es, die Textinhalte mit der eigenen Erfahrungswelt zu verknüpfen. Um diesen Transfervorgang zu unterstützen, finden sich am Ende des Buches ausführliche Lösungsvorschläge, ein umfangreiches Glossar sowie aktuelle Literatur- und Internetquellen.
Welche Konzepte gibt es - was ist erfolgreich?
Geografie der Gesundheit
Übergewichtsprävention im Kindes- und Jugendalter
 
Dieses Buch gibt konkrete Handlungsanweisungen zur Realisierung und zur Evaluation von Präventionsprogrammen und zeigt anhand von konkreten Beispielen, welche Interventionen erfolgreich laufen und wo die Fallstricke liegen. In separaten Kapiteln wird anschaulich erklärt, welche Kriterien hierfür maßgebend sind. Anschaulich werden Qualitätsverfahren/Tools dargestellt und kritisch von einem interdisziplinären Expertenteam diskutiert. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Prävention von Übergewicht in der Gesundheitsförderung durch ein interdisziplinäres Expertenteam rundet das Ganze ab.
 
Jetzt hier vorbestellen.  Erscheint ca.  im April 2018. 
Eine Zukunftsaufgabe für den ÖGD
Gesundheitsförderung durch den öffentlichen Gesundheitsdienst
 
Obwohl der öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) seit seinen Anfängen präventiv ausgerichtet ist, sind seine Aufgaben einseitig defensiv auf Überwachung und Kontrolle von Gesundheitsrisiken ausgerichtet. In der Gesundheitsförderung gilt ein anderes Paradigma. Hier spielen Aspekte der Eigenverantwortung der Bürger/innen, ihre Autonomie und ihr gemeinsames Handeln eine wichtige Rolle. Der Band «Gesundheit fördern mit dem ÖGD» enthält sowohl grundsätzliche Überlegungen als auch wegweisende Praxisbeispiele, um die Gesundheitsförderungs-Diskussion innerhalb und außerhalb des ÖGD neu zu stimulieren.
Handbuch eines neuen Präventionskonzepts
Walkability
 
In Kontrast zu einer vorwiegend individuumszentrierten Bewegungsförderung liegt diesem Buch die Überzeugung zugrunde, dass eine nachhaltige und bevölkerungsweite Bewegungsförderung nur über einen transdisziplinären und intersektoral abgestimmten Ansatz erreicht werden kann, der bewegungsfreundliche Lebensbedingungen und Wohnumgebungen schafft. Hierzu ist der Walkability-Ansatz ein mögliches Schlüsselkonzept.
Walkability umfasst dabei nicht nur die Begehbarkeit, sondern die gesamte Bewegungsfreundlichkeit von Straßenzügen, Wohnvierteln, Stadtteilen und urbanen Räumen. Neben theoretischen Grundlagen, methodischen Standards und empirischen Befunden werden auch konkrete Beispiele für einen Praxistransfer vorgestellt.
Einführung in das Qualitätssystem quint-essenz
Gesundheitsförderung mit System
 
Gesundheitsförderung und Prävention sind komplex geworden: Meist gilt es, zahlreiche Akteure und Akteurinnen mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen, Interessen und Arbeitsroutinen an Interventionen zu beteiligen. Da Gesundheitsförderung zudem die Determinanten der Gesundheit in vielfältigen sozial-räumlichen Systemen beeinflussen will, entwickelt sie eine hohe Dynamik.
Dieses Buch wendet sich an Fachpersonen und Organisationen, die in ihrem Arbeitsfeld mit Gesundheitsförderungs- und Präventionsprojekten zu tun haben und Möglichkeiten der Qualitätsentwicklung kennenlernen wollen. Es thematisiert die Hintergründe und Konzepte der Qualitätsentwicklung und führt praxisorientiert in das Qualitätssystem quint-essenz ein.
Wirksame Strategien der Bewegungsförderung
Handbuch Bewegungsförderung und Gesundheit
 
Gesundheit braucht Bewegung! Regelmäßige körperliche Aktivität ist eine wichtige Gesundheitsressource und zählt zu den bedeutendsten Einflussfaktoren auf die Lebenserwartung, die Lebensqualität und das Wohlbefinden. In breiten Teilen der Bevölkerung gehört das Wissen um die positiven Wirkungen regelmäßiger Bewegung auf die Gesundheit mittlerweile zum Allgemeingut. Dennoch dominieren inaktive Lebensstile das Leben vieler Menschen. Körperliche Inaktivität ist zu einem Massenphänomen geworden und stellt ein ernstes Public-Health-Problem dar.
Das Handbuch wendet sich an eine breite Leserschaft aus Wissenschaft, Politik und Praxis und wirbt für eine verstärkte interdisziplinäre, intersegmentale und ressortübergreifende Kooperation in Theorie und Praxis der Bewegungsförderung.
Stadtplanung und die Gesundheit der Bürger
Handbuch Stadtplanung und Gesundheit
 
Welchen Einfluss hat Stadtplanung auf die Gesundheit der Bürger? Das Handbuch präsentiert die Sicht verschiedener Disziplinen auf die Zusammenhänge von Stadtplanung und Gesundheit. Hierbei werden sowohl einzelne Schwerpunktthemen aufgegriffen als auch Strategien und Instrumente für Stadtplanung und Gesundheitsförderung dargestellt. Die Autorinnen und Autoren des Buches weisen sich entweder durch wissenschaftliche oder durch praxisbezogene Expertise aus. Ihre Erkenntnisse tragen zu einer Stadtplanung bei, die zukünftig verstärkt die Gesundheit der Bürger zum Ziel hat, und stimulieren Forschung und Erkenntnisgewinn auf dem Gebiet der Gesundheitsrelevanz von stadtplanerischen Entscheidungen.
Die Schule als Lernort für Gesundheit
Lehrbuch Schulische Gesundheitsförderung
 
Quer durch alle Schulsysteme zeigt sich der Gesundheitsstatus der Schuljugend als problematisch, was mit Bewegungsmangel, falscher Ernährung, Rauchen, Alkohol- und Drogenkonsum einhergeht. Diese Probleme hängen nicht nur mit den Bedingungen in der Schule zusammen, sie haben auch Rückwirkungen auf die Schule als Organisation.
Dieses Lehrbuch richtet sich an alle, die sich beruflich, in Studium oder Ausbildung oder in der Praxis mit Schulischer Gesundheitsförderung beschäftigen. Eine Vielzahl von Autorinnen und Autoren aus Österreich, Deutschland und der Schweiz haben dazu einen Beitrag geliefert. Das Buch beinhaltet Ausführungen zu Konzepten und Aktivitäten der Gesundheitsförderung im Allgemeinen und der Schulischen Gesundheitsförderung im speziellen.
Kontakt & Impressum
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Fax:+41 31 300 45 91
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